🍼 Werdende Eltern · Ärzte & Freiberufler

Baby kommt –
was ändert sich
als Ärztin/Arzt oder Freiberufler:in?

Als Ärztin oder Arzt läuft deine Altersvorsorge übers Versorgungswerk – das ändert sich auch in der Elternzeit nicht automatisch. Dazu kommt: Hohes Einkommen = Elterngeld gedeckelt bei 1.800€/Monat.

Ehrliche Einschätzung Keine Provision 100% online
🍼 Ärzte & Freiberufler · Werdende Eltern
⚠️ Das musst du wissen: Ärzte mit hohem Einkommen spüren den Elterngeld-Deckel am stärksten. Wer 10.000€ netto verdient, lebt in Elternzeit mit 1.800€ – das ist eine Einbuße von 82%. Plane das aktiv.

Was dich als Ärztin/Arzt oder Freiberufler:in erwartet

💰

Elterngeld: Deckel bei 1.800€

Wer als Ärztin 8.000€ netto verdient, bekommt trotzdem nur 1.800€ Elterngeld/Monat. Die Einkommenslücke ist enorm. Paarkonstellationen, wo der Partner übernimmt, sind hier besonders sinnvoll. ElterngeldPlus über 28 Monate kann die Gesamtsumme erhöhen.

🏛️

Versorgungswerk in der Elternzeit

Dein Versorgungswerk schreibt keine Beitragspause automatisch gut. Erkundige dich beim zuständigen Versorgungswerk (Ärztekammer, Rechtsanwaltskammer, etc.) ob du in der Elternzeit Beiträge aussetzen oder reduzieren kannst – und welche Folgen das für deine Rente hat.

🏥

PKV und Kind

Bei PKV wird das Kind separat mitversichert – das kostet bei vielen Tarifen 100–200€/Monat extra. Bei angestellten Ärztinnen/Ärzten: Prüfen ob das Kind beitragsfrei über den GKV-Partner mitversichert werden kann.

📊

Liquiditätsplanung

Für niedergelassene Ärzte: KV-Abrechnungen laufen vierteljährlich. In der Elternzeit bricht die Praxiseinnahme weg, fixe Kosten bleiben. Ein Liquiditätspuffer von 6 Monatsumsätzen ist Pflicht.

Was jetzt auf jeden Fall

Beratung für Ärzte & Freiberufler die Eltern werden

Als Ärzte & Freiberufler gibt es ein paar Besonderheiten die du kennen solltest. Ich erkläre sie dir – kostenlos und ohne Fachchinesisch.

📅 Termin buchen – kostenlos

100% online · bundesweit · kein Verkaufsgespräch

In deiner Stadt

Weiterführende Artikel