👮 Spezialisiert auf Polizeibeamte

Finanzberatung für Polizisten

DU statt BU. 50–70% Beihilfe. Schichtarbeit, Stress, physische Risiken – ich kenne deine Besonderheiten.

Lutz Bohnes – Finanzberater
Lutz Bohnes
Unabhängiger Finanzberater · bundesweit online
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🔒 DSGVO-konform · Keine Weitergabe · Kein Verkaufsdruck

~35%
der DU-Fälle bei Polizei: psychische Erkrankungen
50–70%
Beihilfe für Polizeibeamte je nach Familienstand
71,75%
max. Ruhegehalt nach 40 Dienstjahren
< 5 J.
Dienstzeit: nur Mindestversorgung bei DU – oft unter 1.800 €

Deine Situation

Was dich als 👮 besonders macht

Jede Berufsgruppe hat eigene finanzielle Herausforderungen. Hier sind deine.

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DU statt BU

Polizisten sind Beamte – du brauchst eine Dienstunfähigkeitsversicherung, keine klassische BU. Viele Polizisten haben gar keine Absicherung und wissen es nicht.

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Beihilfe optimal nutzen

50–70% Beihilfe + PKV = beste Krankenversorgung zum günstigsten Preis. Viele Polizisten zahlen unnötig viel weil sie zu späten oder falschen Tarife haben.

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Schichtarbeit & Stresserkrankungen

Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Dienstunfähigkeit bei Polizisten. Frühe Absicherung ist deshalb besonders wichtig.

🏠

Eigenheim mit Beamtenbonus

Beamte bekommen von vielen Banken bessere Konditionen. Mit KfW-Förderung und dem richtigen Timing kann Wohneigentum deutlich günstiger werden.

Themen

Das sind die wichtigsten Bausteine

Kein Fachchinesisch. Klare Zahlen. Echte Entscheidungshilfen.

🛡️

DU-Absicherung für Polizeibeamte

Als Polizist bist du Beamter – klassische BU-Versicherungen sind für dich nicht optimal. Du brauchst eine Dienstunfähigkeits-Zusatzversicherung (DUVZ). Diese zahlt, wenn dein Dienstherr dich für dienstunfähig erklärt.

Warum früh abschließen?

  • In den ersten 5 Dienstjahren: nur Mindestversorgung bei DU (~1.800 €/Mon.)
  • Je früher du startest, desto günstiger die Prämie
  • Gesundheitliche Vorerkrankungen (Knieprobleme, Rücken) können später zu Ausschlüssen führen
  • Besondere Risiken (Schichtarbeit, Außeneinsatz) machen frühe Absicherung wichtiger
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PKV + Beihilfe: Dein günstigstes Modell

Als Polizeibeamter hast du Anspruch auf staatliche Beihilfe für Krankheitskosten. Die PKV deckt den Rest. Das Ergebnis: gleiche oder bessere Leistungen, aber deutlich günstigere Kosten.

Typischer Vergleich (Polizist, 3.200 € brutto, ledig):

  • GKV: ~220 €/Monat
  • PKV-Restkostenversicherung (50% Beihilfe): ~80–120 €/Monat
  • Ersparnis: 100–140 €/Monat = bis zu 1.680 €/Jahr

Wichtig: Der richtige PKV-Tarif ist entscheidend. Nicht jeder "günstige" Tarif ist langfristig günstig.

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Zusätzliche Altersvorsorge

Die Beamtenversorgung gibt dir max. 71,75% deines letzten Grundgehalts. Aber: Zulagen, Schichtzuschläge etc. zählen meist nicht. Das kann eine spürbare Lücke bedeuten.

Sinnvolle Bausteine für Polizisten:

  • ETF-Sparplan: 100–300 €/Monat, flexibel, ~7% p.a. Rendite langfristig
  • Rürup-Rente: Steuern sparen und gleichzeitig vorsorgen
  • Eigenheim: Mietersparnis im Alter + Vermögensaufbau
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Psychische Erkrankungen – das größte Risiko

Depression, Burnout, PTSD – psychische Erkrankungen sind bei Polizisten der häufigste Grund für Dienstunfähigkeit. Besonders nach belastenden Einsätzen steigt das Risiko deutlich.

Die wenigsten denken dabei an die finanziellen Konsequenzen. Wer nach 3 Jahren Dienst dienstunfähig wird, bekommt oft nur das Mindestversorgungsgeld – deutlich unter 2.000 €/Monat.

Die Lösung: Eine DUVZ, die explizit psychische Erkrankungen einschließt und ab dem ersten Diensttag greift.

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FAQ

Häufige Fragen

Brauche ich als Polizeibeamter eine BU oder eine DU? +

Als Beamter brauchst du eine Dienstunfähigkeits-Zusatzversicherung (DUVZ), keine klassische BU. Die DUVZ ist auf deinen Status zugeschnitten und zahlt wenn dein Dienstherr dich für dienstunfähig erklärt.

Wann sollte ich die DU abschließen? +

So früh wie möglich – am besten in den ersten 1–2 Dienstjahren. Je jünger und gesunder du bist, desto günstiger die Prämie. Und: In den ersten 5 Dienstjahren ist das staatliche Sicherheitsnetz am dünnsten.

PKV oder GKV als Polizist? +

Fast immer PKV – wegen der Beihilfe. Als Polizeibeamter zahlst du in der PKV oft halb so viel wie in der GKV und hast dabei bessere Leistungen. Der richtige Tarif macht aber den entscheidenden Unterschied.

Werden psychische Erkrankungen von der DUVZ abgedeckt? +

Das hängt vom Tarif ab. Viele Standard-Tarife schließen psychische Erkrankungen aus oder haben Wartezeiten. Ich zeige dir welche Tarife diese Erkrankungen vollständig abdecken.

Was passiert bei Früh-DU nach 2 Jahren Dienst? +

Du bekommst das Mindestversorgungsgeld – bundesweit unterschiedlich, oft zwischen 1.700 und 1.900 €/Monat. Eine DUVZ zahlt die Differenz zu deinem tatsächlichen Bedarf.

Kann ich trotz Schichtarbeit eine günstige PKV bekommen? +

Ja. Schichtarbeit ist kein Ausschlussgrund für PKV. Relevant für die Prämie ist vor allem dein Gesundheitszustand beim Abschluss, nicht dein Beruf.

Lohnt sich für mich ein ETF-Sparplan zusätzlich zur Beamtenversorgung? +

Ja – besonders wenn du Schichtzulagen hast, die nicht in die Beamtenversorgung eingerechnet werden. Ein ETF-Sparplan von 100–200 €/Monat baut über 30 Jahre erhebliches Vermögen auf.

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